Ein ereignisreicher Samstag liegt hinter uns. Vierzig Kinder und unzählige Mitarbeiter haben den ganzen Tag unermüdlich Plätzchen gebacken, Bilderrahmen gestaltet, Bügelperlenschneeflocken gelegt, Krippenfiguren gebastelt, Perlen aufgefädelt, Bilder gemalt, Tischtennis gespielt, Holzkrippen gebaut, Tische gedeckt, Kekse verteilt, Nudeln gekocht, Tische geschleppt und Berge an Geschirr abgetrocknet.
Mittags wurden wir mit einem leckeren Mittagessen verwöhnt und nach einem kurzen Film ging es gestärkt weiter. Eine Weihnachtsgeschichte bildete den Abschluss eines richtig tollen Tages.

  

 

Zum Schluss bleibt uns nur noch DANKE zu sagen. Ein herzliches DANKE an alle Mitarbeiter, die sich an diesem Samstag und auch schon am Freitag zum Aufbau Zeit genommen haben. DANKE auch allen Plätzchenteig-Herstellern und Soßen-Köchen. DANKE allen, die im Vorfeld und im Hintergrund mitgeholfen haben. Und natürlich ein riesen DANKE an alle Kinder. Es hat viel Spaß mit euch gemacht!!!

 

 

 

„Vom Himmel hoch da kommt noch mehr … - Festtage = Stresstag?“
Knapp 60 Frauen waren wieder einmal gekommen, um sich erst mit einem leckeren Frühstück verwöhnen zu lassen und anschließend auf den Vortrag unserer Referentin, Frau Cornelia Mack, zu hören.

 

  

Festtage = Stresstage? Besonders in der Advents- und Weihnachtszeit wird diese Frage für viele Menschen zur Realität. Woher kommt das?
Advent ist eine stark manipulierte Zeit. Beim Betrachten eines Werbeprospektes wurde deutlich, wie sehr hier mit der Sehnsucht des Menschen nach einem harmonischen und gelingenden Familienleben, nach Ruhe, nach Frieden etc., gespielt wird und unbewusst Erwartungen kreiert werden, wie all diese Wünsche erfüllt werden können indem bestimmt Produkte gekauft, die Wohnung stilvoll dekoriert, fleißig gebacken, alles sauber geputzt … wird. Je weniger wir vom eigentlichen Sinn der Advents- und Weihnachtszeit wissen, desto mehr treten diese nebensächlichen Dinge in den Vordergrund und können uns unter Druck setzen und in Stress bringen.
Advent ist nicht nur eine „vorweihnachtliche“ Zeit (dieses Wort stammt übrigens aus dem Nationalsozialismus). Advent ist die Zeit, in der der Ankunft Jesu bedacht wird, der Ankunft damals, vor mehr als 2000 Jahren, als Kind im Stall, der erneuten Ankunft Jesu auf dieser Welt am Ende der Zeit und der Ankunft Jesu bei mir persönlich, in meinem Leben. Wo wir Jesus wieder mehr in den Mittelpunkt rücken, ihn wieder neu als denjenigen entdecken, der uns so annimmt, wie wir sind, der uns helfen will, auch mit den Schwierigkeiten des Lebens zurecht zu kommen und der uns als Freund zur Seite steht, werden wir uns weit weniger durch die „Nebensächlichkeiten“ der Adventszeit in Hektik und Stress versetzen lassen. Im Gegenteil, er will uns dabei helfen, im Stress und in der Hektik des Alltags zur Ruhe zu kommen. In diesem Sinne: Wir wünschen ihnen eine frohe und gesegnete (vielleicht ganz neu entdeckte) Adventszeit!

Schon mal zum Vormerken: Unser nächstes Frauenfrühstück ist am 07. März 2018.
Herzliche Einladung dazu schon heute.

 

 

Anmeldung

 

„Lebe mit Leichtigkeit …“ – unter diesem Thema trafen sich vergangenen Mittwoch 65 Frauen im Haus der Süddeutschen Gemeinschaft, in der Bergstraße 11.

 

Dank vieler Helfer beim Vorbereiten und richten, bei der Kinderbetreuung und dem anschließenden wieder aufräumen und spülen, war es einmal mehr ein gelungener Vormittag.

Nach einem leckeren Frühstück, diesmal mit einem besonders gesunden "Versucherle" aus Leinölquark und Leinsamenbrot, begann der Vortrag von Frau Annette Ruf, Apothekerin und Coach von "Lebe leichter" einem ganzheitlichen Abnehmprogramm.
Es ging allerdings nicht nur ums Abnehmen an diesem Vormittag.
Frau Ruf gab wertvolle Impulse, wie wir mehr Leichtigkeit in unser Leben bringen, d.h. sowohl den äußeren als auch den inneren Ballast verlieren und damit ein "Aufblühen an Leib, Seele und Geist" erfahren können.
Dort, wo dieser Dreiklang harmonisch klingt, wo ausgewogene Ernährung und Bewegung für den Körper, Entspannung und Ruhe für die Seele und der Glaube, die Beschäftigung mit Gott und damit ein vertrauensvolles loslassen können von Sorgen und Problemen zusammenkommen, wird das "Mobile des Lebens" in Balance schwingen können und ein Leben mit innerer und äußerer Leichtigkeit gelingen.
Dank fleißiger Mitarbeiterinnen und Helfer beim Aufstellen der Tische, in der Küche, bei der Kinderbetreuung und dem anschließenden wieder aufräumen, war das erste Frauenfrühstück in diesem Jahr wieder eine gelungene Veranstaltung.
Wir freuen uns schon, ihnen den Termin für das zweite Frauenfrühstück im Herbst bekannt geben zu können. Am Mittwoch, den 15. November, kommt Frau Cornelia Mack zu dem vorweihnachtlichen Thema "Vom Himmel hoch, da kommt noch mehr … - Festtage = Stresstage?"
Herzliche Einladung schon heute.

 

Anmeldung

 

Anmeldung

 

Mittwochmorgen, kurz vor 9.00 Uhr, der Saal im Haus der Süddeutschen Gemeinschaft füllt sich langsam. 64 Frauen hatten sich wieder angemeldet, um gemeinsam ein gemütliches und leckeres Frühstück zu genießen und auf ein Referat von Frau Regine Murdoch-Nonnenmacher zu hören.

„Morgen, morgen, nur nicht heute …“ - so lautete das Thema. Es ging um „Aufschieberitis“ oder „Prokrastination“, wie man im Fachjargon dazu sagt.
Jeder 5. Mensch leidet darunter, egal ob Mann oder Frau, d.h. ca. 20% der Bevölkerung haben „chronische Aufschieberitis“. Gehöre ich auch dazu? Ein kleiner Test am Anfang half, sich selber besser einschätzen zu können.
Drei Fragen gliederten den Vortrag:
1. Bin ich ein „Aufschieber“ und was heißt das überhaupt?
2. Warum schiebe ich auf?
3. Was kann ich dagegen tun?
Mit dem Vorurteil, Menschen, die Dinge gerne verschieben seien faul, wurde gleich zu Anfang aufgeräumt. Nein, sie haben oft nur ein Problem damit, sich leicht von ihrem eigentlichen Ziel ablenken zu lassen. Es wird oftmals viel geschafft, aber das eigentlich Wichtige gerät dabei aus dem Blick und wird dann eben „auf Morgen“ verschoben. Es gibt u.a. sogenannte „Erregungsaufschieber“, die den Kick des letzten Augenblicks brauchen, um kreativ und aktiv zu werden, und „Vermeidungsaufschieber“, die sich von ihrer Angst zu versagen oder etwas nicht perfekt zu machen, blockieren lassen.
Ganz praktische Tipps, vom überdenken des Zeitmanagements über das Anfertigen von To-do Listen oder das eigene Belohnen nach getaner Arbeit, um nur einige zu nennen, sollten genauso ein Angebot zur Hilfe sein, wie die Einladung, Gott zu vertrauen, der unser Leben – und somit auch unsere Unzulänglichkeiten – im Griff hat und auch in kritischen Momenten mit uns ist.

Dank vieler Helfer beim Vorbereiten und richten, bei der Kinderbetreuung und dem anschließenden wieder aufräumen und spülen, war es einmal mehr ein gelungener Vormittag.

Der Termin für das nächste Frauenfrühstück der evangelischen Kirchengemeinde, zusammen mit der Süddeutschen Gemeinschaft, ist am 15. März 2017. Als Referentin konnten wir Frau Anette Ruf gewinnen. Das Thema wird sein: „Lebe mit Leichtigkeit“.
Schon heute herzliche Einladung dazu!

 

Und wieder einmal standen wir mit gepackten Koffern vor unserem Gemeinschaftshaus, bereit zur Abfahrt zu unserer Wochenendfreizeit nach Sechselberg.
Über 50 Teilnehmer hatten sich diesmal angemeldet, so dass wir Zimmer in allen drei Häusern belegt hatten. Das SV/EC-Freizeitheim in Sechselberg ist einfach ideal für uns, gemütliche Zimmer, die meisten mit Dusche und WC, genügend Aufenthalts und Tagungsräume, leckeres Essen und ein supertolles Gelände, das für Jung und Alt etwas zu bieten hat. Zum wievielten Mal wir nun schon dort waren? Keine Ahnung, aber zum ersten Mal begleitete uns Roland Jung, unser neuer Gemeinschaftspastor, auf das Wochenende. „Beten“ – hatten wir uns als Thema gewünscht und Roland entfaltete es für uns in zwei Bibelarbeitseinheiten und einem Gottesdienst. Ideen wurden gesammelt und vorgestellt, wie das Gebet in unserer Gemeinde noch mehr praktiziert werden könnte. Wandern und Basteln stand auf dem Programm, genauso wie relaxen und die Sonne (und auch ein paar Gewitterwölkchen) genießen, Volleyball spielen, Trampolinhüpfen, klettern im Hochseilgarten, … und singen, singen, singen.

 

Super genial war unsere „Freizeitband“ mit Klavier, Gitarre, Schlagzeug und kräftigen Gesangsstimmen – ohne euch hätte es nur halb so viel Spaß gemacht!! Ein dickes Lob und Dankeschön auch an das Vorbereitungsteam! Benni, Agi, Moni - ich denke ich spreche im Sinne aller Teilnehmer: „Ihr dürft das noch öfters machen!“

 

 

29.06.2019
Großputz
Tageslosung vom 25.06.2019
Ich habe dich einen kleinen Augenblick verlassen, aber mit großer Barmherzigkeit will ich dich sammeln.
Jesus spricht: Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch.